Im ÖV eine Schutzmaske zu tragen ist ein Akt der Solidarität. Dies in Eigen- verantwortung zu erreichen, gescheitert. Gnadenlos. Was sagt das über uns als Gesellschaft aus?

Ich trage beim Zug fahren eine Schutzmaske. Weniger wegen mir selber, sondern für alle diejenige, welche auf Maskenträger angewiesen sind. Ich versuche die Unterschreitung des Mindestabstandes im öffentlichen Raum zu unterlassen. Nicht nur meinetwegen, sondern weil es zur Zeit nur dieses Verhalten geben sollte. Wir blieben alle #stayathome und machten #homeoffice. Dies aus Solidarität und weil es nötig war. Warum tun wir uns jetzt schwer damit? Auch jetzt braucht es Alle für Wenige.

Wenn die letzten Tage, Wochen und Monate eines gezeigt hat, dann dies. Werden wir zu Solidarität gezwungen, funktioniert es gut. Sollten wir Solidarität selber können, dann zeigt die Gesellschaft ihr wahres egoistisches Gesicht. Corona bildet nur ab was vorher schon war. Die Klimazerstörung kann ein Lied davon singen. Solidarität muss gelebt und erlebt werden. Die kirchliche Jugendarbeit bietet hier ein wunderbares Lernfeld. Also los, gehen wir an die Arbeit.

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